Alle vier Seniorenmannschaften waren gleichzeitig im Einsatz. Die Mannschaftskämpfe sind weiterhin von vielen kampflosen Partien und zahlreichen Ersatzspielern geprägt, doch die meisten Begegnungen finden wieder statt und die Tabellen gewinnen an Aussagekraft.

 

BSK IV gewann in der Kreisliga gegen den SV Enningerloh-Oelde III mit 3:2. Die Schachfreude aus Oelde waren nur zu viert angereist und da es uns hauptsächlich um die Spielpraxis für die Kinder und Jugendlichen geht verzichtete unsere vierte auf einen kampflosen Punkt und spielte lieber ein mannschaftsinternes Duell.

 

In der Bezirksliga musste hat BSK III ohne ihr Spitzenbrett auskommen, das in der zweiten Mannschaft gebraucht wurde. Außerdem mussten leider die ersten beiden Bretter freigelassen werden. Trotzdem konnte gegen den Gütersloher SV IV ein 4:4 erzielt werden. Da dies der erste abgegebene Brettpunkt war ist in der Liga noch alles offen.

 

BSK II hat es tatsächlich geschafft und ist Staffelsieger der Regionalliga B.

Herzlichen Glückwunsch!

Die zweite musste Justus nach oben an die erste ausleihen, konnte sich aber unten mit Uwe aus der dritten verstärken. Dieser holten dann auch den entscheidenden Siegpunkt gegen die SG Turm Rietberg, die zwei Bretter freilassen mussten. Da nur zwei Partien verloren gingen stand es am Ende 4,5:3,5.

Auch wenn in den letzten beiden Runden Caissa kräftig durch Corona unterstützt wurde ist der Staffelsieg der zweiten keinesfalls unverdient. Die einzige Niederlage im ersten Spieltag der Saison gegen Blauer Springer Paderborn hätte auch leicht ein Sieg sein können. Insgesamt war es eine geschlossene Mannschaftleistung in dieser kurzen Saison.

Nun ist ein Stichkampf gegen den Staffelsieger der Regionalliga A, die SG Kirchlengern, um den Aufstieg in die NRW-Klasse vorgesehen.

 

Der Mannschaftskampf von BSK I in der NRW-Liga war der einzige ohne eine kampflose Partie. Im Gegenteil trat der Brühler SK so stark an wie noch nie in dieser Saison und war leichter DWZ Favorit. Durch eine sehr solide Mannschaftsleistung, in der nie eine Partie wirklich in Gefahr war, wurde ein verdientes 1:0 bei sieben Remis erkämpft. Hans-Christians Gegner wollte in Zeitnot die Damen tauschen, übersah dabei aber eine kleines „Zwischenmatt“ und musste aufgeben.

Dies war ein notwendiger Schritt in Richtung Klassenerhalt, ob er hinreichend sein wird muss sich noch zeigen, denn die nächsten Gegner sind sehr stark. (GG)